Social Media & App Blog über die Versicherungswirtschaft
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Fast ein Drittel der Makler, die privat beziehungsweise beruflich Neue-Medien-Geräte benutzen, nutzen „sehr häufig“ oder „häufig“ auch Apps von Fachmedien aus dem Finanzdienstleistungsbereich. Die Makler sind bei diesen Informationskanälen besonders mit der Aktualität und dem Informationsgehalt zufrieden. Bei den Apps und mobilen Internetseiten von Fachmedien überzeugt die Makler vor allem die mobile Version des „VersicherungsJournals“. 

Quelle: assekuranz-info-portal.de


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Im Herbst beginnt für Versicherungs-unternehmer die Hochsaison. Dabei startet die Suche nach passenden Anbietern meistens im Internet. Das Performance-Netzwerk Quisma hat die Suchmaschinen-Präsenz und die Webauftritte von zehn Top-Anbietern genauer untersucht. Vor allem im mobilen Bereich sieht die Untersuchung großes Optimierungspotential.

Quelle: internetworld.de


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Eine vor Kurzem durchgeführte Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Infratest zeigt, dass in Deutschland mittlerweile zahlreiche Nutzer mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs Versicherungs-Applikationen (Apps) verwenden. Doch viele Versicherer verschenken laut einer aktuelle Markteinschätzung des Beratungsunternehmens Steria Mummert immer noch viel Potenzial.

Quelle: http://www.inovexx.de/aktuelles-kooperation.html?sid=0b228141dd2905350a10f655e2126daf


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Versicherungskunden in Deutschland sollen sich bei Beschwerden besser aufgehoben fühlen. 70 Prozent der Assekuranzen investieren bis 2016 massiv in das Beschwerdemanagement. Gleichzeitig wollen sie ihre Kunden häufiger aktiv nach ihrer Meinung über Service und Leistungen befragen. Das sind Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2013 Versicherungen“ von Steria Mummert Consulting.

Quelle: http://www.versicherungsbetriebe.de/data/news/News-Versicherer-investieren-in-Social-Media_8355744.html


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Für die Bain-Studie wurden mehr als 2.500 Privatkunden deutscher Versicherungen befragt. Rund 60 Prozent der Befragten wünschen sich künftig webbasierte Kommunikationskanäle bei der Interaktion mit dem Versicherungsunternehmen, sei es bei Beratung, Vertragsabschluss oder Schadensmeldung. Smartphones, Tablet-PCs und mobile Webseiten sind demnach ebenso wichtige Kontaktmöglichkeiten wie Apps, Chats und Online-Communitys.

Quelle: http://www.versicherungsbetriebe.de/data/news/News-Die-Zukunft-der-Versicherung-heisst-Omnikanal_8312031.html


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„In recht kurzer Zeit werden die sozialen Medien ein völlig normales Mittel zur Kommunikation sein“, heißt es bei der HUK-Coburg. Darauf müsse sich auch die Assekuranz einstellen. „Für uns geht es in der Hauptsache darum, Leistungsversprechen und Werte wie Serviceorientierung, Glaubwürdigkeit oder Transparenz in die digitale Welt zu transportieren.“ Dabei würde man die Anfragen und Kommentare ernst nehmen und mit den Teilnehmern in einen echten Dialog auf Augenhöhe treten.

Quelle: http://www.versicherungsmagazin.de/Aktuell/Nachrichten/195/21013/Warum-Social-Media-fuer-die-Assekuranz-immer-attraktiver-wird.html


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Interbrand hat die 14. Studie zum Wert weltweiter Marken veröffentlicht, in der Apple erstmals Coca-Cola vom Spitzenplatz verdrängen konnte. Begründet wird das Umfrageergebnis unter anderem mit Apples innovativen Produkten wie dem iPhone, die viele Menschen auf einfache Weise zahlreiche Funktionen zur Verfügung stellen. 

Quelle: http://www.mactechnews.de/news/article/Interbrand-Studie-Apple-die-wertvollste-Marke-156810.html


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MarKo Petersohn (As im Ärmel) hat über einen Zeitraum von einem Jahr die Facebook-Aktivitäten der deutschsprachigen Versicherungsbranche untersucht. Insgesamt wurden 109 Versicherungen, 13.734 Beiträge, 520.753 Likes, 83.071 Kommentare und 98.352 geteilte Inhalte analysiert. Letztlich könne man sechs grundlegende Inhaltsstrategien unterteilen. Welche das sind und wie sie sich unterscheiden, ist in diesem Beitrag dargestellt.

Quelle: http://www.versicherungsbote.de/id/89559/Grundlegende-Strategien-der-Versicherungen-auf-Facebook/


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Mobile Geräte bleiben 2013 die wichtigste Säule der Elektronikbranche. Smartphones und Tablet-Computer steuern der Prognose zufolge 40 Prozent zum Umsatz bei, Notebooks weitere 10 Prozent. „Es ist zu erwarten, dass sie mehr und mehr Marktanteile aufsaugen“, sagte Tom Koenig, Experte vom US-Branchenverband CEA. Dank der sinkenden Preise setzten sich die Touchscreen-Geräte auch in den Schwellenländern durch.

Die meisten anderen Kategorien schrumpfen dagegen. Auch der Umsatz mit Fernsehern wird weiter sinken – der ruinöse Wettbewerb der TV-Hersteller dürfte weitergehen. Auch neue Technologien wie Ultra-HD, das größere und schärfere Bilder erlaubt, werden nach Einschätzung der CEA in den nächsten Jahren keine signifikanten Marktanteile gewinnen.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/prognose-fuer-2013-mobilgeraete-bleiben-die-wichtigste-saeule-der-branche/7594918-2.html


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Der zunehmende Bedarf der Kunden nach internetbezogenen Kommunikationskanälen verändert die Organisation der Versicherer. Die Neuausrichtung bedingt eine Anpassung der operativen Kernaktivitäten und muss von einem umfassenden Change-Management-Prozess begleitet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Bain & Company unter dem Titel „Versicherungen: Die digitale Herausforderung”.

Quelle: http://versicherungswirtschaft-heute.de/dossier/digitalisierung-erfordert-umbau-der-geschaftsmodelle/