Social Media & App Blog über die Versicherungswirtschaft
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Bei Facebook erreicht man nach den Worten von Dr. Klemens Surmann von der Gothaer Finanzholding AG Zielgruppen, die sonst nicht erreicht würden. Ziele seien Bekanntheit, Kompetenz und positives Markenimage aufzubauen, um dadurch die Basis für spätere Verkaufsabschlüsse auf anderen Kanälen zu legen. Ebenso biete man den vorhandenen Kunden einen schnellen Kommunikationskanal und könne so deren Zufriedenheit deutlich steigern.

Den Kunden solle ein Kanal geboten werden, um ihre Botschaften an den Versiche-rer loszuwerden. Besser sei es, das geschehe auf der eigenen Plattform als unkontrollierbar über das gesamte Netz verstreut.

Quelle: http://www.versicherungsmagazin.de/Aktuell/Nachrichten/195/20540/Warum-die-Assekuranz-in-Facebook-draengt.html


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Apple steuert dieser Tage auf die magische Grenze von 50 Milliarden App-Downloads zu, in wenigen Tage dürfte die Marke überschritten werden. Unabhängig davon hat sich der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (kurz: Bitkom) den App-Downloads in Deutschland gewidmet. Hierzu wurden nicht nur der Apple App Store, sondern sämtliche Kaufhäuser für Apps betrachtet.

Die Anzahl der verkauften Smartphones und Tablets steigt in Deutschland rasant, die Folgen daraus sind immens steigende App-Downloads. Mit den Kauf von Apps wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 430 Millionen Euro umgesetzt. Ein Jahr zuvor waren es “nur” 210 Millionen Euro. Innerhalb eines Jahres haben sich die Umsätze mehr als verdoppelt.

Quelle: http://www.macerkopf.de/2013/05/13/app-umsaetze-in-deutschland-in-2012-mehr-als-verdoppelt/


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Mehr als jeder vierte Verbraucher könnte sich nach einer Untersuchung des Marktforschungs-Instituts Heute und Morgen den Abschluss einer Versicherung via App spontan vorstellen. Am häufigsten genannt werden Handy-, Laptop- sowie Fahrrad- und E-Bike-Policen.

Als wesentliche Erfolgsfaktoren bei der Gestaltung von Versicherungsabschluss-Apps haben die Marktforscher neben der Berücksichtigung einer grundsätzlichen „smart, easy and simple“-Strategie auf Produkt- und Vertriebswegeebene unter anderem auch die unmittelbare Integration der Angebote am „Point of Demand“ beziehungsweise am „Point of Sale“ ausgemacht.

Quelle: http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/welche-policen-verbraucher-per-app-abschliessen-wuerden-115345.php


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Eine Kategorie des PC-Marktes sind die sogenannten Netbooks, welche vor ein paar Jahren einen regelrechten Höhenflug erlebt haben. Zahlreiche Händler und Discounter verkauften Netbooks für 300 Euro und diese landeten in vielen Haushalten. 2010 wurden 32,13 Millionen Einheiten verkauft. Im gleichen Jahr erschien das iPad. Seitdem brechen die Netbook-Verkaufszahlen ein.

Quelle: http://www.macerkopf.de/2013/04/15/ipad-hauptverantwortlich-netbooks-2015-ausgestorben/


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Würde zum aktuellen Zeitpunkt eine Bilanz zu den Social-Media-Erfolgen von Versicherungsunternehmen gezogen werden, sähe das Ergebnis ernüchternd aus. So zumindest die weit verbreitete Meinung innerhalb der deutschen Versicherungswirtschaft. Wann sind Social-Media-Aktivitäten erfolgreich und wann nicht? Um dieser Frage nachzugehen, luden die Versicherungsforen Leipzig bereits zum dritten Mal zum Fachsymposium “Social Media in der Versicherungswirtschaft” ein, an dem rund 100 Repräsentanten der Assekuranz teilnahmen.

Auf dem Fachsymposium trafen sich Verantwortliche aus den Bereichen Unternehmenskommunikation, Marketing, Social Media und Community Management zum Erfahrungsaustausch. Die Referenten, unter anderem von der Helvetia Versicherungen AG, der Ergo Direkt, der Barmenia, der Deutschen Telekom und der R + V, skizzierten verschiedene Szenarien für die Nutzung von Social Media und zeigten anhand von Best-Practice-Beispielen neue Geschäftspotenziale auf.


Quelle: http://www.versicherungsmagazin.de/Aktuell/Nachrichten/195/20372/Nachdenken-ueber-Social-Media.html


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Nur jeder dritte Versicherungsnehmer weltweit (30%) hat den letzten Kontakt mit seiner Versicherung positiv in Erinnerung, warnt der World Insurance Report (WIR) 2013 von Capgemini und der EFMA. Um ihre Kunden dennoch zu halten, sollten Versicherer verstärkt in neue Vertriebskanäle und bessere Kundenerlebnisse investieren. Dabei könnten Services via Handy und Social Media hilfreich sein, die langsam von der Versicherungsbranche ernst genommen werden.

62% der Versicherer registrierten eine positive Kundenzufriedenheit. Während damit jedoch nur eine Aussage darüber getroffen wird, inwieweit Produkte und Dienstleistungen die Erwartungen der Kunden erfüllen oder übertreffen, spiegelt das Kundenerlebnis den gesamten Kundenlebenszyklus wider. Gemäß des Customer-Experience-Index (CEI) des WIR bestätigt im Gegensatz dazu nur ein Drittel der befragten Versicherungskunden ein positives Kundenerlebnis. Hinzu kommt, dass zwei Drittel der Befragten ein neutrales oder sogar negatives Kundenerlebnis hatten und damit nur eine geringe Bindung an ihren Versicherer haben.

Quelle: http://www.asscompact.de/article/social-media-gegen-negative-versicherungserlebnisse/im-fokus/y/contentpool/56849


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Wer Facebook zum Mittelpunkt seines Lebens machen möchte, der kann das nun – solange er ein Android-Smartphone besitzt. Facebook hat am Donnerstag seine neue mobile Software namens Home vorgestellt, die aus Smartphones eine Art Facebook-Fernseher macht.

Das Leben der Menschen bestehe daraus, sich mit anderen zu verbinden und Dinge mit ihnen zu teilen, sagte Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei der Produktshow. Bislang aber seien die wichtigsten Geräte dazu, Mobiltelefone, um Apps herum gebaut und unsere Beziehung zu Computern sei von Aufgaben geprägt gewesen. Dementsprechend zeige die Benutzeroberfläche einen Schreibtisch mit Ordnern und Apps. “Aber diese Geräte haben inzwischen einen ganz anderen Platz in unserem Leben, sie verbinden uns mit anderen Menschen.” Nicht “mobile first” sei daher die neue Strategie von Facebook, sondern “people first”, Menschen zuerst. Schließlich sei es doch widersinnig, immer erst auf irgendeine App klicken zu müssen, wenn man wissen wolle, was die eigenen Freunde schreiben oder tun.


Quelle: http://www.zeit.de/digital/mobil/2013-04/facebook-home


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Ausgefeilte Social Media Strategien sollen beim Kampf der Versicherungsbranche gegen die schlechten Ergebnisse in der Kundenzufriedenheit helfen. Laut dem World Insurance Report 2013 von Capgemini und EFMA hat nur jeder dritte Versicherungsnehmer den letzten Kontakt mit seiner Versicherung positiv in Erinnerung.

Um diese Probleme zu beheben und die Bindung der Kunden zu stärken, müssen Versicherer in Zukunft verstärkt in neue Vertriebskanäle und bessere Kundenerlebnisse investieren. Dabei sind vor allem mobile Lösungen und Social Media im Fokus. 50 Prozent der Versicherer wollen in den kommenden zwei Jahren die Entwicklung von Mobile und Social Media forcieren.

Quelle: http://www.versicherungsbote.de/id/88683/Social-Media-Versicherung-Kundenbindung-Zufriedenheit-CRM/


Der webtraffic über Tablets hat jetzt das Smartphone überholt. Das Wachstum der Tablets ist beeidruckend, wenn man bedenkt, dass das erste iPad erst im April 2010 veröffentlicht wurde.

Quelle: http://techcrunch.com/2013/03/07/tablets-vs-smartphones-page-views/


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Spontan in den Schnee, ein Wintersportwochenende mit Freunden, Hüttenromantik - der Kurzurlaub ist schnell gebucht. Mit der neuen App von SureNow ist die optimale Versicherung schnell gefunden und abgeschlossen.

Quelle: http://www.telekom.com/medien/konzern/170562